Eduvenio
SaaS-Suite für SchulungsanbieterVier Produkte für den gesamten Schulungszyklus – von der Seminarplanung über interaktive Durchführung bis zu Wissenscheck und Feedback-Auswertung.
- Feedcube
- CourseMate
- Mindsketch
- Quipla
Ich entwickle individuelle Software für Kundenprojekte, betreibe eigene Produkte im Live-Betrieb und begleite Entwicklungsteams mit Beratung und Trainings – von Clean Code über Architektur bis Vibe Coding.
Ich baue Software für dich, ich zeige deinem Team wie es besser geht – oder beides. Wähle links aus, was gerade zu dir passt.
Standardsoftware zwingt euch in fremde Abläufe. Ich baue stattdessen genau das, was euer Geschäft braucht – vom ersten Konzept bis zum laufenden Betrieb. Und weil ich eigene Produkte selbst betreibe, kenne ich jede Phase danach.
KI schreibt heute große Teile des Codes. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie ihr das macht, ohne in sechs Monaten vor einem unwartbaren Berg zu stehen. Ich bringe die Leitplanken mit: Architekturvorgaben, Review-Praxis, Testnetz und klare Regeln, was die KI darf und was nicht.
Kein Frontalunterricht mit Beispielen aus dem Lehrbuch: Ich arbeite am Code eurer Teams, an euren echten Problemen. Was im Training entsteht, ist danach im Repository – nicht nur im Handout.
Neben Kundenprojekten entwickle ich eigene Produkte und halte sie im täglichen Betrieb am Laufen. Das hält mich ehrlich: Jede Architekturentscheidung, die ich empfehle, trage ich selbst über Jahre.
Vier Produkte für den gesamten Schulungszyklus – von der Seminarplanung über interaktive Durchführung bis zu Wissenscheck und Feedback-Auswertung.
Die Plattform für digitale Formulare und strukturierte Erhebungen: Formulare ohne Programmierkenntnisse zusammenstellen, sicher ausfüllen lassen und die Ergebnisse direkt auswerten – statt PDF-Anhängen und Sammel-Tabellen.
Zur ProduktübersichtKein starres Wasserfall-Korsett und kein Blindflug. Fünf Phasen, in denen du jederzeit weißt, wo dein Projekt steht. Klicke auf eine Phase.
Bevor eine Zeile Code entsteht, verstehe ich dein Geschäft. Ich höre zu, frage nach und schaue mir an, wie heute wirklich gearbeitet wird – nicht wie es im Prozesshandbuch steht.
Aus dem Verständnis wird ein Bild: Wie ist die Lösung geschnitten, welche Technologien passen, was kommt zuerst? Große Entscheidungen fallen hier – dokumentiert und begründet.
Entwicklung in kurzen Zyklen mit lauffähigen Zwischenständen. Du siehst früh, was entsteht, und kannst gegensteuern, solange es günstig ist. KI-Werkzeuge nutze ich dort, wo sie echte Zeit sparen – reviewt wird trotzdem jede Zeile.
Qualität ist kein eigener Projektabschnitt am Ende, sondern läuft mit. Automatisierte Tests, Reviews und saubere Struktur sorgen dafür, dass Änderung Nummer 200 genauso sicher ist wie Änderung Nummer 2.
Nach dem Go-live beginnt die längste Phase. Auf Wunsch übernehme ich Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung – oder ich übergebe sauber an euer Team, inklusive Dokumentation und Einschulung.
Ich bin ein spezialisierter Softwarehersteller, kein Beratungshaus mit Entwicklungsabteilung. Was ich empfehle, mache ich selbst – jeden Tag.
Meine eigenen Produkte laufen produktiv bei Kunden. Jede Architekturempfehlung muss ich selbst über Jahre tragen – das schärft die Empfehlung.
Lesbarkeit, klare Grenzen und Tests sind bei mir Standard, nicht Aufpreis. Der günstigste Code ist der, den in zwei Jahren noch jemand ändern kann.
Vibe Coding beschleunigt enorm – ohne Regeln produziert es Altlasten im Rekordtempo. Ich zeige, wie beides zusammengeht: Tempo und Wartbarkeit.
Keine Ticketnummer, kein Account Manager dazwischen. Wer anruft, spricht direkt mit mir – der Person, die die Software auch schreibt.
Entwicklung und Hosting in Österreich. Datenschutz ist Grundprinzip und keine nachträglich eingebaute Checkbox.
Ich mache mich nicht unentbehrlich. Dokumentation, Übergabe und Training gehören dazu – damit ihr auch ohne mich weiterkommt.
Kochsoftware bin ich: Dominic Koch, seit über sieben Jahren in der Planung, Steuerung und Umsetzung von Softwareprojekten unterwegs – unter anderem als Product Owner bei der Raiffeisen Software GmbH und in der Teamleitung bei der CADS GmbH. Seit 2023 bringe ich diese Erfahrung selbstständig ein: in Kundenprojekte, in eigene Produkte und in Trainings zu Clean Code, Architektur und Testing.
Diese drei Standbeine hängen zusammen: Was ich in Kundenprojekten lerne, fließt in meine eigenen Produkte. Was ich im Betrieb eigener Produkte erlebe, macht meine Beratung konkret. Und was ich in Trainings erklären muss, zwingt mich, es selbst richtig zu machen. Eines der vier Eduvenio-Produkte, Feedcube, habe ich 2024 selbst gegründet und entwickle es seither laufend weiter.
„Der Unterschied zwischen schneller Software und guter Software zeigt sich nie am ersten Tag – sondern beim fünfzigsten Änderungswunsch. Genau dafür baue ich."
Mit einem unverbindlichen Gespräch von etwa einer Stunde. Danach wissen beide Seiten, ob es passt. Wenn ja, folgt ein kurzer Workshop, aus dem ein konkretes Angebot mit Umfang, Ablauf und Rahmen entsteht – kein 40-seitiges Pflichtenheft, aber genug, dass keiner überrascht wird.
Beides. Klar abgegrenzte Vorhaben mache ich gern zum Fixpreis. Wenn sich Anforderungen erfahrungsgemäß noch bewegen, ist eine Abrechnung nach Aufwand mit vereinbartem Budgetrahmen ehrlicher – dann bezahlst du nur, was wirklich gebaut wurde.
Vibe Coding heißt, Software überwiegend im Dialog mit KI-Werkzeugen zu entwickeln statt Zeile für Zeile zu tippen. Das Tempo ist beeindruckend, das Risiko real: Ohne Architekturvorgaben, Tests und Reviews entstehen in kurzer Zeit sehr viele Altlasten. Genau da setze ich an – ich zeige euch, wie ihr das Tempo mitnehmt, ohne die Kontrolle abzugeben.
Ja. Ich übernehme fremde Codebasen, arbeite mich ein und entwickle weiter. Am Anfang steht dabei meist ein Audit: Wo steht das System, was ist dringend, was kann warten – mit einem priorisierten Maßnahmenplan statt einem pauschalen „neu bauen".
Inhouse, remote oder gemischt – ganz wie es euch passt. Inhouse-Trainings haben den Vorteil, dass ich direkt am Code eurer Teams arbeiten kann. Die Inhalte stimme ich vorab auf euren Stack und euren Reifegrad ab.
Ja, im gesamten deutschsprachigen Raum. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin remote; für Workshops, Kickoffs und Trainings komme ich gern vor Ort.
Ob konkretes Projekt, vager Gedanke oder die Frage, wie euer Team mit KI-Tools sinnvoll arbeitet: Ein Gespräch kostet nichts und bringt meistens Klarheit.